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K o c h e n   w i e   z u   O m a s   Z e i t e n

(Informationen für Lehrkräfte und Gruppenbetreuer/innen)

Kochen wie zu Omas Zeiten
"Bäuerliche Gerichte und Essensbräuche unserer Vorfahren"

Maximale Teilnehmer-/innenzahl:
25 + 3 Klassenleiter (zur Aufsicht und Mithilfe)

 

 

T h e m e n s c h w e r p u n k t e :

- Küchen und Herdstellen im Wandel
- Die Bedeutung der Ernährung im bäuerlichen Alltag
- Welche Nahrungsmittel standen den Menschen früher zur Verfügung?
- Was wurde an Werktagen, was an Festtagen gegessen?
- Was wurde getrunken?

 

A k t i v i t ä t :

- Wir kochen eine Gemüsesuppe
- Wir kochen einen Möhren- und Kartoffelbrei
- Frikadellen als Beilage
- Dessert: Vanillepudding mit Sahne und Himbeersoße
- Tisch decken, servieren, gemeinsam essen
- Spülen und Aufräumen

 

Aktivitätsablauf:

Zwei Küchen aus der Zeit um 1800 und 1920 werden gemeinsam besichtigt. Anschließend versuchen wir die Veränderungen zu benennen. Der Holz- /Kohleherd aus den 1920er Jahren wird näher betrachtet und in ihm ein Feuer entfacht. Gekocht wird jedoch auf einem Elektroherd. Gemeinsam wird auf diesem Herd eine „Gemüsesuppe“ (passiert) zubereitet. Dazu wird für die Gemüsebrühe das Suppengemüse fein geschnitten, außerdem bereiten die Schüler/innen einen Möhren und Kartoffelbrei zu. Beim Kochen wird die Klasse Sinnvollerweise in zwei gleichgroße Gruppen geteilt (bitte schon vorher organisieren!). Nach der Besichtigung des Museums kann die zweite Gruppe die Kocharbeiten fortsetzen, Zubereitung von den Frikadellen und dem Dessert. Gemeinsam beginnen wir die Mahlzeit und erfahren Näheres über unterschiedliche Essensbräuche. Nach dem Essen gehören der Abwasch und das Aufräumen selbstverständlich mit zu der Aktion.


Dauer:

ca. 4. Stunden
Diese Aktivität eignet sich für alle Altersstufen ab Klasse 3.

 

Kosten für Schulklassen:

Auf Anfrage

 

I m  P r e i s  i n b e g r i f f :

- Eintritt Museum
- Guide
- Animation (Mittagessen)

 

Gute Busverbindungen bestehen nach Weiswampach und Troisvierges (Bahnhof: Zugstrecke Luxemburg-Lüttich). Ab dem Bahnhof Maulusmühle führt ein sehr schöner Wanderweg direkt zum Museum (4 km). Zu den Hauptstrassen N12 Wiltz - Wemperhardt und N7, E420 Diekirch - Wemperhardt führen gute Verbindungen und sind nach nur 3, resp. 4 km leicht zu erreichen (Bushaltestelle beim Museum)

 


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